Michel-Buck-Schule
Ehingen/Donau
Schulhof
1, 89584 Ehingen/Donau
Tel.:
07391/77740
Homepage-AG
Vorstellung verschiedener Berufsbilder
Schornsteinfeger
Am 21.11.2011 war der Schornsteinfeger bei uns in der
Michel-Buck-Schule. Der Beruf des
Schornsteinfegers ist nicht so leicht, wie es immer aussieht. Man arbeitet in
einem fremden Haus und man weiß nicht wie die Hausbesitzer/innen sind.
Der Schornsteinfeger arbeitet mit sehr vielen verschiedenen
Werkzeugen. Diese hat er uns bei seinem besuch in der Schule gezeigt. Er
arbeitet z.B. mit folgenden Werkzeugen:
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Leiter
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Handschuhe - Kaminschlüssel
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Krapphäckchen Zu seiner Ausrüstung gehören
auch:
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Zylinderhut
-
Schwarze Hose & Oberteil |
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Die Ausbildung
findet im Blockunterricht statt. D.h. die Auszubildenden sind ein paar Wochen in
der Schule (4 Wochen)
und dann auf Hausbesuchen um praktisch zu lernen (für 6 Wochen).
Wir danken dem
Schornsteinfeger für seinen Besuch und seinen Vortrag. Ebenso sagen wir
herzlichen Dank für den kleinen Glücksbringer, den jeder von uns geschenkt
bekommen hat.
Schornsteinfeger - schwarzer Mann
Schornsteinfeger Schornsteinfeger, schwarzer Mann, hast zwei Holzpantinen
an. Ach, wie schön, ach, wie gut steht dir dein Zylinderhut!
Schornsteinfeger, bitte sehr: Unser Ofen zieht nicht mehr,
qualmt tagaus, qualmt tagein, drum feg du den Schornstein rein!
Schornsteinfeger, danke schön! Kannst zu unserm Nachbarn gehn.
Morgen will ich an dich denken und dir ein Stück Seife schenken.
Jana
und Gülüzar
Bundeswehr
Am 21.11. kam Oberleutnant Schneider zu uns und präsentierte
uns was man alles in der Bundeswehr erlernen kann . Er zeigte uns die
beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten vom Soldat bis zum Offizier . Er erzählte uns
wie er zur Bundeswehr gekommen ist und dass man von der Bundeswehr aus auch
studieren kann . Wir alle hörten aufmerksam zu wo er uns von den
Afghanistan-Einsätzen erzählte. Auf dem Beamer erläuterte er die
Aufstiegsmöglichkeiten der Berufslaufbahn und zeigte uns auch Bilder von den
Einsätzen der Eliteeinheiten der Bundeswehr . Später erfuhren wir auch wie hoch
das Einkommen der Soldaten ist und dass man auch Zuschüsse für einen
Auslandseinsatz bekommt . Ab dem 14ten Lebensjahr könnte man bei der Bundeswehr
auch ein Praktikum absolvieren . Oberleutnant Schneider zeigte uns auch viele
Ausbildungsberufe, die man bei der Bundeswehr erlernen kann , diese gehen von
Bürokaufmann über Koch bis zum IT-Fachmann .
Oberleutnant Schneider zeigte uns eine Zeichnung welche
Länder alles in der NATO sind u.a. ist auch Deutschland in der NATO .
Dies war unser Bericht zum Besuch von Oberleutnant Schneider
!
Geschrieben von Adem Mert und Ismail



Zimmerer
Am 21.11.11 war ein Zimmerer aus dem Kreis Biberach in die
Michel-Buck-Schule gekommen. Er hat uns erzählt, was man in diesem Beruf alles
macht. Z.B. werden Holztreppen, Holzhäuser und vor allem Dachstühle hergestellt
und aufgebaut. Sie legen auch Ziegel auf das Dach.
Er hat erzählt, dass es egal ist, ob man den
Hauptschulabschluss oder den mittleren Bildungsabschluss hat, man muss nur einen
guten Abschluss machen und gut in Werken und sehr gut in Mathe sein.
Es gibt auch Zimmerer, die von Ort zu Ort gehen und dort
arbeiten.
Die Ausbildung zum Zimmerer dauert 3 Jahre: Nach dem ersten
Halbjahr muss man eine Zwischenprüfung ablegen. Wenn man die bestanden hat darf
man weiter machen, wenn nicht, dann muss man sie wiederholen. In diesem Beruf
arbeitet man auch mit dem Computer. Man muss ihn so prgrammieren, damit er das
Holz selbst zuschneidet. Das ist gut für die Frauen, die als Zimmerin arbeiten,
weil sie meistens nicht so viel Kraft haben.
Die Arbeitskleidung des Zimmerers hat einen bestimmten
Grund:
- die Schlaghose trägt er, damit keine Spähne in die Schuhe
geraten
- der Hut wird getragen, dass - wenn man über Kopf arbeitet
oder
wenn
es kalt ist – der Kopf geschützt ist
Die Arbeitskleidung ist traditionell und schon sehr alt.
Der Zimmerer hat uns auch erzählt, dass ein Holzhaus wärmer
ist als ein Steinhaus.
Geschrieben von Giulia

Ausflug auf den
Jägerhof der Klasse 5a
Wir haben uns am Dienstag, den 26.10. um 8.30 Uhr auf dem Schulhof getroffen, um zum Jägerhof zu wandern. Ungefähr nach einer Stunde sind wir am Jägerhof angekommen. Als wir angekommen sind, bekamen alle von unserem Klassenlehrer Herr Spitz einen Tee. Er hieß
„Heiße Liebe“. Danach sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben es bezogen
sowie die Schränke eingeräumt. Anschließend gaben wir unseren Zimmern Namen und gestalteten Plakate dazu. Jetzt hatte eine Zimmergruppe Küchendienst. Die anderen, die keinen Küchendienst hatten ,durften drinnen Spiele spielen. Nun haben wir Mittag gegessen - lecker, es gab Spaghetti! Nach dem Mittagessen sind wir hinausgegangen und die 6er Gruppe von den Mädels hatte Küchendienst. Wir haben ein Steinzeitfeuer gemacht, jeder durfte es einmal ausprobieren. So nach ca. 10 Minuten ging das Feuer an. Die Jungs wollten zudem noch mit den Mädels Fußballspielen. Nach dem Fußballspielen sind wir zum Lagerfeuer gegangen. Die Jungs haben Stöcke geholt und hatten sie für die Stockbrötchen, die wir zum Abendessen machten, geschnitzt. Die Mädels saßen
am Lagerfeuer und haben gesungen. Frau Seubert brachte den Teig für das
Stockbrot. Dieses haben wir um den Stock gewickelt und ans Lagerfeuer gehalten.
Als die Stockbrote fertig waren, gab es Abendessen. Wir haben uns nach dem Essen in
dem großen Saal getroffen. Herr Spitz hat uns eine Sage über den Gesundheitsbrunnen er-
zählt, aus dem ein Mädchen mit blonden Haaren und blauen Augen trinken
musste, sodass die Seele vom Grafen Eschenbach nicht mehr im Brunnen gefangen ist.
Bevor wir zur Nachtwanderung aufgebrochen sind, haben wir die Gruppen für die Olympiade eingeteilt. Während der Nachtwanderung hatten vor allem die Mädchen etwas Angst und liefen neben Herr Spitz. Als wir zurückkamen, sind wir alle ins Bett gegangen und die, die nicht schlafen konnten, denen las Herr Spitz eine Gute-Nacht-Geschichte vor. Am Morgen mussten wir um 7.30 Uhr aufstehen. So gegen 10 Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen
eingepackt und die Zimmer aufgeräumt. Als eine Zimmergruppe das Mittagessen gemacht
hat, haben die anderen draußen die Stöcke und das Stroh vom Boden verbrannt. Nun haben
wir Mittag gegessen. Ein Vater hat unser Gepäck abgeholt und wir wanderten mit Frau
Seubert und Frau Moser nach Hause. Als wir an der Schule ankamen, haben uns unsere
Eltern abgeholt und Herr Spitz musste noch im Jägerhof aufräumen. Es war echt schade,
dass wir schon gehen mussten. Fast alle wollten noch ein paar Tage länger bleiben.



Das war
der beste Ausflug aller Zeiten!
(Chiara Pelzer, Klasse 5a)
Basketballtunier 2011
Am 19.05.2011 fand ein Basketballturnier statt. Teilgenommen
haben die 6. Klassen des Johan Vannotti Gymnasiums , der Längenfeldschule und
der Michel-Buck-Schule. Den ersten und
den zweiten Platz belegte das JVG, den dritten Platz die Längenfeldschule und
den fünften Platz die Michel-Buck-Schule. Die sechsten Klassen der MBS haben
sich sehr viel Mühe gegeben und hatten dabei auch Spaß.
Die Spiele verliefen fair.
Mitgemacht haben :
Von der 6a :
Furkan Cini, Marc Daigger, Hüseyin Eller, Tolga Öztürk,
Angelika Tomme und Nagihan Karamanoglu
Von der 6b :
Basile Rantos, Adrian Ziegler, Simon Ben Sallah, Kevin Rau,
Aylin Yigit und Aleyna Turp



Schnuppernachmittag
Am Donnerstag den 17.03.2011 fand an der Michel-Buck-Schule
der Schnuppernachmittag für die zukünftigen Fünftklässler statt.
Um 14 Uhr spielte die Rockband für die jetzigen
Viertklässler im Singsaal auf. Anschließend begrüßte Frau Doster die Eltern und
die Kinder und stellte das Programm vor: Wir, die Neuntklässler führten die
zukünftigen Fünftklässler durch unsere Schule.
Gemeinsam schauten wir in die verschieden Klassenzimmer und nahmen dort
am Unterricht teil. So bekamen die Kinder einen Einblick z.B. in den
MNT–Unterricht, wo sie experimentieren durften. Auch in den Englisch-Unterricht
durften sie hinein schnuppern.
Im WAG-Unterricht durften sie einen Garderobenhaken
herstellen, den sie dann mit nach Hause nehmen durften. Auch unsere Küche haben
sie kennengelernt: dort konnten sie zuschauen wie leckere Muffins gebacken
werden. Schlussendlich durften sie diese auch vernaschen.
Während die zukünftigen Schüler die Schule erkundigten,
konnten sich die Eltern in der Mensa bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen
unterhalten.
Es war ein gelungener Nachmittag, der allen sehr viel Freude
bereitet hat.
Einschulung Klassen 1 & 5


Grundschul-förderklasse
Klassen 1/2
Klassen 3/4
Klassen 5/6
Klassen 7/8
Klasse 9
Klasse 10
Kooperations-
klasse
Arbeitsplatzerkundung bei der Firma Fenster Kupil in Ehingen
Im November und im Dezember waren wir, die Klassen 8a und 8b bei der Firma Fenster Kupil in Ehingen zu Besuch. Dort haben wir einen Beobachtungsbogen ausgefüllt. Folgende Berufe haben wir beobachtet: Glaser, Schreiner, Bürokaufmann und Technischer Zeichner. Es war sehr interessant zu sehen, wie dort gearbeitet wird. Anschließend durften wir dem Junior-Chef unsere Fragen stellen. Wir bedanken uns bei der Firma Kupil und all ihren Mitarbeitern, dass wir einen Einblick in ihr Unternehmen und in die verschiedenen Berufe erhalten haben.

Berufswegeplanung:
Interview
mit dem ehemaligen Schüler Daniel Gumper
über dessen Ausbildung zum Koch
Daniel: Meinen Abschluss habe ich hier
letztes Jahr gemacht, also 2009.
Daniel: Ich habe mich im Juni 2009 bei
verschiedenen Betrieben beworben. Bewerbungen habe ich viele geschrieben, aber
bei der 10. hat es zum Glück geklappt. Allerdings habe ich vor der Zusage auch
ein Praktikum in meinem jetzigen Ausbildungsbetrieb gemacht. Das Praktikum war
in der ersten Woche der Sommerferien. Danach habe ich gleich die Zusage
bekommen.
Daniel: Ich mache eine Ausbildung zum
„Koch“.
Daniel: Meine Lehre habe ich am 3. August
2009 begonnen.
Daniel: Sie dauert 3 Jahre.
Daniel: Ja ich gehe in die Berufsschule in
Bad Wörrishofen. Da haben wir Blockunterricht, also immer 2 bis 3 oder 3 ganze
Wochen Unterricht am Stück. Und dann geht’s wieder in den Betrieb.
Daniel: Ich habe gelernt, wie man Spätzle
macht, also den Teig zubereitet und dann die Spätzle kocht. Auch verschiedene
Salatdressings kann ich schon machen, z.B. das Balsamico-Dressing oder das
French-Dressing. Außerdem kann ich Kroketten selbst machen. Das Rezept ist aber
ein Betriebsgeheimnis. Neben der warmen Küche habe ich auch gelernt, Speisen für
die kalte Küche zuzubereiten, z.B. das Frühstück oder die Salattheke.
Daniel: Die sind unterschiedlich, es kommt
darauf an welche Schicht ich habe. Die Frühschicht beginnt um 5.30 Uhr und endet
um 14.30 Uhr. Die Mittagsschicht geht von 12.00 Uhr bis 21.00 Uhr und die
Spätschicht geht von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr. Am Tag habe ich eine Stunde Pause,
eben zwei Mal eine halbe Stunde.
Daniel: Spätzle und Kroketten machen am
meisten Spaß. Außerdem habe ich klasse Kollegen, da macht man schon einmal einen
Scherz.
Daniel: An der Ausbildung gefällt mir
Englisch nicht so, aber am Beruf gibt es nichts, was mir nicht gefällt.
Daniel: Irgendwann wäre ich gerne Koch auf
einem Kreuzfahrtschiff. Oder ich arbeite bei meiner Verwandtschaft im
Restaurant.
Daniel: Das weiß ich noch nicht
Daniel: Es gibt sehr viele Möglichkeiten, wo
man als Koch arbeiten kann, z.B. in einem Hotel, auf einem Schiff, in allen
Restaurants, die es gibt, in einem Wohnheim usw.
Daniel: Man kann irgendwann vielleicht sein
eigenes Restaurant eröffnen oder aber Küchenleiter werden. Da ist man dann der
Chef aller anderen Köche.
Daniel: Ich werde ein Eisdessert zubereiten:
Vanille- und Schokoladeneis mit Sahne und Waffeln verziert.
Wir danken unserem ehemaligen Schüler Daniel
Gumper, dass er den achten Klassen
im Berufswegeplanungsunterricht seinen Beruf
vorgestellt hat.
Herzlichen Dank auch für das leckere
Eisdessert,
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Trommelkonzert
Am Donnerstag den, 25.02.10 waren zwei junge Trommler bei uns an der Schule. Der 16 Jährige Habib und der 15 Jährige Amadou deren Mutter von der Elfenbeinküste stammt.

Heggbacher Einrichtungen
Am 20. Januar waren wir bei den Heggbacher Einrichtungen in Ehingen/Donau zu Besuch,
wo wir unsere 2. Arbeitsplatzerkundung durchführten.
Wir haben uns über die Berufe des Heilerziehungspflegers und des Arbeitserziehers informiert.
Wir
durften die 2 Abteilungen besichtigen.
Wir besuchten die Fördergruppe der Heggbacher Einrichtungen sowie die Werkstatt.
In der Werkstatt packen die behinderten Menschen Wasserschläuche ein. Manche können ihre Arme nicht
mehr
bewegen und manche können nicht gehen. Aber jeder hat eine Arbeit, die seinen
Schwächen und vor allem seinen Stärken
entspricht. Es fand ein spontanes
Tischkicker-Turnier statt, welches sehr lustig war.
Die
behinderten bzw. schwer behinderten Menschen freuten sich auch sehr, weil wir
sie besucht haben.
Wir
bedanken uns bei den Heggbacher Einrichtungen für die Einladung und die
Einblicke in ihre Berufswelt.

Schullandheim der Klassen 6a
und 6b
Vom 28. bis 30 April 2010 waren wir im Schullandheim in Eglofs im Allgäu. Die
Fahrt dauerte ca. 2 Stunden und als wir am Eistobel in Isny ankamen machten wir
zuerst eine lange Wanderung. Danach fuhren wir zum Feriendorf Eglofs.
Nach dem Beziehen der Zimmer hatten wir Zeit, uns auf dem Grundstück bei
Fußball, Volleyball, Basketball und Tischtennis auszutoben. Am Abend konnten wir
dann noch zeigen, was wir bei Billard und Kegeln so drauf haben.
Nach einer etwas unruhigen Nacht fuhren wir am nächsten Morgen nach Meersburg.
Das Schiff brachte uns zum SeaLife nach Konstanz. Am Nachmittag hatten wir zwei
Stunden Zeit um im Shopping Center nach Mitbringseln und anderen Dingen zu
suchen. Als wir wieder in Eglofs zurück waren, gab es Abendessen und später dann
noch Disco im Keller. Manche haben sich ganz schön verausgabt beim Tanzen!
Den letzten Tag verbrachten wir auf dem Schloss Neuschwanstein in Füssen.
Bei der Führung waren wir ziemlich beeindruckt. Und dann mussten wir leider auch
schon wieder nach Ehingen zurückfahren.
Es war ein schönes Schullandheim !
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| Im Hintergrund sieht man „unsere“ Häuser. Immer sechs Schüler waren in einem Haus untergebracht. |
So sahen unsere Zimmer in den
Häusern aus. Es gab Hochbetten und Ehebetten. In einem Haus waren drei
Zimmer, ein Wohnzimmer, ein Bad und eine Küche, die abgesperrt war.
Außerdem hatten wir eine große Terrasse. |
Auf dem Schiff von Meersburg nach Konstanz. Die Schifffahrt dauerte ca.20 Minuten. Uns allen hat es sehr viel Spaß gemacht. Das Wasser war schön blau. Und es war ein bisschen windig. |
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Die Klasse 6a und die Klasse 6b bei der Wanderung im Eistobel bei Isny. Das Wetter war richtig sonnig und wir liefen an einem schönen Bach entlang. Die Wanderung hat zwei Stunden gedauert. |
Das sind die tollen Pinguine aus dem SeaLife in Konstanz. Wir sahen auch
noch Haie, Fische, Rochen, usw. Aber das Beste von allem war, dass wir
die Seesterne streicheln durften. |
Hier sieht man
das berühmte Schloss Neuschwanstein von der Marien Brücke aus, die ganz
in der Nähe liegt.
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Rückfahrt nach Ehingen. Die Fahrt mit unserem Busfahrer Reiner war sehr angenehm und sehr lustig. |
Michel-Buck-Schulchor singt auf der Mainau
Jedes Jahr im Mai lädt die Stiftung „Singen mit Kindern“ ausgewählte Chöre auf die Insel Mainau ein. Dieses Mal durfte auch der Grundschulchor der Michel-Buck-Schule mitmachen.
Nicht nur für die 72 Chorkinder wurde es ein unvergesslicher Tag, sondern auch für ihre Lehrerinnen und die vielen Familienangehörigen. Vor der prächtigen Kulisse des Schlosses trafen die Chöre und Musikensembles aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter strahlend blauem Himmel zu einem gemeinsamen musikalischem Auftakt zusammen.
Im Laufe des Tages absolvierten die Schülerinnen und Schüler der Michel-Buck-Schule zwei Konzerte an verschiedenen Stellen der Insel. Zu Gehör brachten Sie die „Tierisch musikalischen Lieder der Michel-Buck-Schule Ehingen“, eine Sammlung lustiger Lieder, die die Zuhörer zum Schmunzeln und Mitwippen einluden.
Zwischen den Konzerten blieb Zeit, um bei einer botanischen Führung die Schönheiten der Insel zu bestaunen oder im Schmetterlingshaus exotische Falter auf dem Finger landen zu lassen.
Auf der Heimfahrt hatten die Chorkinder immer noch nicht genug vom Singen, und so wurde im Bus ein temperamentvoller Sängerwettstreit veranstaltet, der erst vor den Toren Ehingens mit einem kräftigen Applaus beendet wurde.
An dieser Stelle gilt dem Lions-Club und dem Förderverein ein herzlicher Dank für die großzügige finanzielle Unterstützung.
10.05.2010/Regina Rak

Schullandheimaufenthalt in Breisach / Klasse 7ab
Michel-Buck-Schule, Ehingen / 26.04.-30.04.2010
Am Montag reisten wir vom Ehinger Bahnhof aus mit der Bahn
nach Breisach. Unterwegs gab es eine
etwa einstündige Verzögerung, weil bei Tuttlingen Kinder auf den Gleisen
spielten. So kamen wir erst gegen 16:10 Uhr in Breisach an. Zu Fuß ging es dann
zur Jugendherberge. Dort wurden uns
die Zimmer zugeteilt und wir mussten selbst unsere Betten beziehen. Nach dem
Abendessen (18 Uhr) machten wir mit unseren Lehrern (Frau Menkhaus, Herr Renner
und Herr Müller) einen
Spaziergang in die
Stadt. In der ersten Nacht schliefen wir dann sehr wenig, was einigen am
nächsten Tag noch anzumerken war.
Der Dienstag begann für uns offiziell um 7:30 Uhr mit dem Frühstück.
Danach besprachen wir den geplanten Tagesablauf, räumten unseren Gruppenraum und
die Zimmer auf. Etwa um 10 Uhr fuhren wir am Bahnhof mit einem Linienbus ab nach
Oberrimsingen, wo wir von den Trainern Frank, Markus Elli und Thomas bereits
erwartet wurden. Nach kurzem Fußmarsch kamen wir im
Hochseilklettergarten an. Am
Vormittag erlebten wir ein abwechslungsreiches
gruppenpädagogisches Programm, bei
dem wir in Gruppen von 8 bis 10 Kindern verschiedenartige Aufgaben lösen
mussten. Hierbei kam es vor allem darauf an, dass wir uns Strategien ausdachten
und gemeinschaftlich handelten. Das war manchmal gar nicht so einfach.
Wegen dieser Zielsetzung übernahm der
Förderverein unserer Schule die
Hälfte der anfallenden Kosten für diesen tollen Tag. Dafür möchten wir uns ganz
herzlich bedanken!
Nach der Mittagspause durften wir uns in
schwindelnde Höhen begeben –
Cat-Walk,
Team-Beam und
Trapez-Sprung forderten unseren Mut und unsere Geschicklichkeit
heraus. In etwa 6 bis 8 Metern Höhe mussten wir balancieren, uns weiterhangeln
bzw. eine kleine „Abfahrt“ wagen. Hierbei wurden wir von unseren erfahrenen
Trainern professionell gesichert.
Nach der Rückkehr in die Jugendherberge hatten wir Freizeit
bis zum Abendessen, die einige für Ballspiele nutzten. Nach dem Abendessen
durften wir alleine in die Stadt gehen. Dort trafen wir uns dann mit unseren
Lehrern und wir gingen in Gruppen am Rhein entlang zur Jugendherberge zurück.
Am Mittwoch meldeten wir uns nach dem Frühstück in Gruppen zur
Teilnahme an der
Stadtrallye an. In
etwa 4 Stunden hatten wir über 20 Aufgaben zu bearbeiten. Um die Aufgaben lösen
zu können, mussten wir große Teile der Stadt erkunden. Einige nette Einwohner
Breisachs unterstützten uns bei der Suche nach den richtigen Antworten.
Nach dem Abendessen ging es dann wieder in die Stadt zum
gemeinsamen Eisessen – die Sieger der Stadtrallye durften sich einen großen
Eisbecher aussuchen, die anderen Teilnehmer erhielten ein kleines Eis.
Nach dem Besuch im Eiscafe machten wir eine
Nachtwanderung durch die Rheinauen.
Der dunkle Auwald war für die Nerven einiger Schüler/innen jedoch eine größere
Herausforderung als der Hochseilklettergarten, sie legten ihre Angst erst nach
der Ankunft in der Jugendherberge wieder ab.
Ein weiterer Höhepunkt unseres Schullandheimaufenthaltes war
der Besuch des Europaparkes
in
Rust am
Donnerstag. Sofort nach dem Frühstück
fuhren wir gegen 8:15 Uhr an der Jugendherberge mit einem Bus der Firma Rast
los. So waren wir schon um 9 Uhr in Rust und konnten alle Attraktionen bis 16:45
Uhr genießen. Silverstar, Schweizer Bobbahn, Wildwasserabfahrt oder Geisterbahn
– hier kamen alle auf ihre Kosten!
Nach diesem Tag waren alle geschafft und genossen die
Freizeit am Abend – manche bei Ballspielen, andere machten einen Spaziergang,
drei waren sogar auf einem Kurztrip in Frankreich!
Freitag hieß dann für uns
wieder Abreisetag. Bis 9:30 Uhr
mussten die Zimmer geräumt sein, es waren noch einige Formalitäten zu erledigen
und um 11 Uhr standen alle am Bahnhof bereit. In Freiburg und Neustadt mussten
wir umsteigen und um 15:20 Uhr kamen wir glücklich und müde wieder in Ehingen
an.


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Die neue Website für die Region von der Sparkasse Ehingen: www.s-zene.de