Michel-Buck-Schule Ehingen/Donau
 Schulhof 1, 89584 Ehingen/Donau
Tel.: 07391/77740


 

 

Homepage-AG

 

Die Homepage-AG in der Michel-Buck-Schule ist ein abwechslungsreicher Kurs für die Werkrealschüler. Die Schüler beschäftigen sich mit der Schulhomepage der Michel-Buck-Schule. Termine, Speisepläne, Klassenfotos und Fotos der Einschulung sind hier z.B. zu sehen. Frau Winter und Herr Ferruzzi sind sehr nett und bringen uns vieles über das Internet bei.

Die Neuntklässler Yavuz, Kader, Seyma, Gamze und Aslihan zeigten dem Nachwuchs viele Sachen. Sie zeigten uns z.B. wie man die Bilder bearbeitet und diese für die Homepage optimiert. Ebenfalls zeigten sie uns wie man die Terminpläne und Speisepläne schreibt. Hierzu muss man sich in unserem Homepage-Programm sehr gut auskennen. Die Neuntklässler schrieben mit uns auch Berichte. Da sie aber am Ende des Schuljahres gehen, schreiben wir Siebtklässler die Berichte nun auch alleine. 

Sie werden bald verabschiedet. Ismail, Adem Mert, Gülüzar, Giulia, Jana und Steffi sorgen jede Woche dafür, dass die Homepage auf dem Laufenden bleibt.

 

Ismail

 

 

Vorstellung verschiedener Berufsbilder

Schornsteinfeger

Am 21.11.2011 war der Schornsteinfeger bei uns in der Michel-Buck-Schule. Der  Beruf des Schornsteinfegers ist nicht so leicht, wie es immer aussieht. Man arbeitet in einem fremden Haus und man weiß nicht wie die Hausbesitzer/innen sind.

Der Schornsteinfeger arbeitet mit sehr vielen verschiedenen Werkzeugen. Diese hat er uns bei seinem besuch in der Schule gezeigt. Er arbeitet z.B. mit folgenden Werkzeugen:

-      Leiter

-      Handschuhe

-      Kaminschlüssel

-      Krapphäckchen

 

Zu seiner Ausrüstung gehören auch:

-      Zylinderhut

-      Schwarze Hose & Oberteil

 

 

Die  Ausbildung findet im Blockunterricht statt. D.h. die Auszubildenden sind ein paar Wochen in der Schule (4 Wochen)

und dann auf Hausbesuchen um praktisch zu lernen (für 6 Wochen).

 

Wir danken dem Schornsteinfeger für seinen Besuch und seinen Vortrag. Ebenso sagen wir herzlichen Dank für den kleinen Glücksbringer, den jeder von uns geschenkt bekommen hat.

Schornsteinfeger - schwarzer Mann

Schornsteinfeger Schornsteinfeger, schwarzer Mann, hast zwei Holzpantinen an. Ach, wie schön, ach, wie gut steht dir dein Zylinderhut! 
Schornsteinfeger, bitte sehr: Unser Ofen zieht nicht mehr, 
qualmt tagaus, qualmt tagein, drum feg du den Schornstein rein! 
Schornsteinfeger, danke schön! Kannst zu unserm Nachbarn gehn. 
Morgen will ich an dich denken und dir ein Stück Seife schenken.

                                                                                                                                       http://www.armin-dilck.de

 Jana und Gülüzar

 

 

Bundeswehr

 

Am 21.11. kam Oberleutnant Schneider zu uns und präsentierte uns was man alles in der Bundeswehr erlernen kann . Er zeigte uns die beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten vom Soldat bis zum Offizier . Er erzählte uns wie er zur Bundeswehr gekommen ist und dass man von der Bundeswehr aus auch studieren kann . Wir alle hörten aufmerksam zu wo er uns von den Afghanistan-Einsätzen erzählte. Auf dem Beamer erläuterte er die Aufstiegsmöglichkeiten der Berufslaufbahn und zeigte uns auch Bilder von den Einsätzen der Eliteeinheiten der Bundeswehr . Später erfuhren wir auch wie hoch das Einkommen der Soldaten ist und dass man auch Zuschüsse für einen Auslandseinsatz bekommt . Ab dem 14ten Lebensjahr könnte man bei der Bundeswehr auch ein Praktikum absolvieren . Oberleutnant Schneider zeigte uns auch viele Ausbildungsberufe, die man bei der Bundeswehr erlernen kann , diese gehen von Bürokaufmann über Koch bis zum IT-Fachmann . 

Oberleutnant Schneider zeigte uns eine Zeichnung welche Länder alles in der NATO sind u.a. ist auch Deutschland in der NATO .

Dies war unser Bericht zum Besuch von Oberleutnant Schneider !

Geschrieben von Adem Mert und Ismail

 

 

 

Zimmerer

 

Am 21.11.11 war ein Zimmerer aus dem Kreis Biberach in die Michel-Buck-Schule gekommen. Er hat uns erzählt, was man in diesem Beruf alles macht. Z.B. werden Holztreppen, Holzhäuser und vor allem Dachstühle hergestellt und aufgebaut. Sie legen auch Ziegel auf das Dach.

Er hat erzählt, dass es egal ist, ob man den Hauptschulabschluss oder den mittleren Bildungsabschluss hat, man muss nur einen guten Abschluss machen und gut in Werken und sehr gut in Mathe sein.

Es gibt auch Zimmerer, die von Ort zu Ort gehen und dort arbeiten.

Die Ausbildung zum Zimmerer dauert 3 Jahre: Nach dem ersten Halbjahr muss man eine Zwischenprüfung ablegen. Wenn man die bestanden hat darf man weiter machen, wenn nicht, dann muss man sie wiederholen. In diesem Beruf arbeitet man auch mit dem Computer. Man muss ihn so prgrammieren, damit er das Holz selbst zuschneidet. Das ist gut für die Frauen, die als Zimmerin arbeiten, weil sie meistens nicht so viel Kraft haben.

 

Die Arbeitskleidung des Zimmerers hat einen bestimmten Grund:

- die Schlaghose trägt er, damit keine Spähne in die Schuhe geraten

- der Hut wird getragen, dass - wenn man über Kopf arbeitet oder

 wenn es kalt ist – der Kopf geschützt ist

 

Die Arbeitskleidung ist traditionell und schon sehr alt.

Der Zimmerer hat uns auch erzählt, dass ein Holzhaus wärmer ist als ein Steinhaus.

 

Geschrieben von Giulia

 

 

Ausflug auf den Jägerhof der Klasse 5a

          

Wir  haben uns am Dienstag, den 26.10. um 8.30 Uhr auf dem Schulhof getroffen, um zum Jägerhof  zu wandern. Ungefähr nach einer Stunde sind wir am Jägerhof angekommen. Als wir angekommen sind, bekamen alle von unserem Klassenlehrer Herr Spitz einen Tee. Er hieß

„Heiße Liebe“. Danach sind wir in unsere Zimmer gegangen und  haben es bezogen

sowie die Schränke eingeräumt. Anschließend gaben wir unseren Zimmern Namen und gestalteten Plakate dazu. Jetzt hatte eine Zimmergruppe Küchendienst. Die anderen, die keinen Küchendienst hatten ,durften drinnen Spiele spielen. Nun haben wir Mittag gegessen -  lecker, es gab Spaghetti! Nach dem Mittagessen sind wir hinausgegangen und die 6er Gruppe von den Mädels hatte Küchendienst. Wir haben ein Steinzeitfeuer gemacht,  jeder durfte es einmal ausprobieren. So nach ca. 10 Minuten ging das Feuer an. Die Jungs wollten zudem noch mit den Mädels Fußballspielen. Nach dem Fußballspielen sind wir zum Lagerfeuer  gegangen. Die Jungs haben Stöcke geholt und hatten sie  für die Stockbrötchen, die wir zum Abendessen machten, geschnitzt. Die Mädels saßen

am Lagerfeuer und haben gesungen. Frau Seubert brachte den Teig für das

Stockbrot. Dieses haben wir um den Stock gewickelt und ans Lagerfeuer gehalten.

Als die Stockbrote fertig waren, gab es Abendessen. Wir haben uns nach dem Essen in

dem großen Saal getroffen. Herr  Spitz hat uns eine Sage über den Gesundheitsbrunnen er-

zählt, aus dem  ein Mädchen mit blonden Haaren und blauen Augen  trinken

musste, sodass die Seele vom Grafen  Eschenbach nicht mehr im Brunnen gefangen ist.

Bevor wir zur Nachtwanderung aufgebrochen sind, haben wir die Gruppen für die Olympiade eingeteilt. Während der Nachtwanderung hatten vor allem die Mädchen etwas Angst und liefen neben Herr Spitz. Als wir zurückkamen, sind wir alle ins Bett gegangen und die, die nicht schlafen konnten, denen las Herr Spitz eine Gute-Nacht-Geschichte vor. Am Morgen mussten wir um 7.30 Uhr aufstehen. So gegen 10 Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen

eingepackt und die Zimmer aufgeräumt. Als eine Zimmergruppe das Mittagessen gemacht

hat, haben die anderen draußen die Stöcke und das Stroh vom Boden verbrannt. Nun haben

wir  Mittag gegessen. Ein Vater  hat unser Gepäck abgeholt und wir wanderten mit Frau

Seubert und Frau Moser nach Hause. Als wir an der Schule ankamen,  haben uns unsere

Eltern abgeholt und Herr Spitz musste noch im Jägerhof  aufräumen. Es war echt schade,

dass wir schon gehen mussten. Fast alle wollten noch ein paar Tage länger bleiben.

 

 

 

Das war  der beste Ausflug aller Zeiten!

(Chiara Pelzer, Klasse 5a)

 

 

 

         

 Basketballtunier 2011

 

Am 19.05.2011 fand ein Basketballturnier statt. Teilgenommen haben die 6. Klassen des Johan Vannotti Gymnasiums , der Längenfeldschule und der  Michel-Buck-Schule. Den ersten und den zweiten Platz belegte das JVG, den dritten Platz die Längenfeldschule und den fünften Platz die Michel-Buck-Schule. Die sechsten Klassen der MBS haben sich sehr viel Mühe gegeben und hatten dabei auch Spaß.

Die Spiele verliefen fair.

Mitgemacht haben :

Von der 6a :

Furkan Cini, Marc Daigger, Hüseyin Eller, Tolga Öztürk, Angelika Tomme und Nagihan Karamanoglu

Von der 6b :

Basile Rantos, Adrian Ziegler, Simon Ben Sallah, Kevin Rau, Aylin Yigit und Aleyna Turp 

 

Adem Mert & Ismail

 

 

 

 

 

 

     

Schnuppernachmittag

Am Donnerstag den 17.03.2011 fand an der Michel-Buck-Schule der Schnuppernachmittag für die zukünftigen Fünftklässler statt.

Um 14 Uhr spielte die Rockband für die jetzigen Viertklässler im Singsaal auf. Anschließend begrüßte Frau Doster die Eltern und die Kinder und stellte das Programm vor: Wir, die Neuntklässler führten die zukünftigen Fünftklässler durch unsere Schule.  Gemeinsam schauten wir in die verschieden Klassenzimmer und nahmen dort am Unterricht teil. So bekamen die Kinder einen Einblick z.B. in den MNT–Unterricht, wo sie experimentieren durften. Auch in den Englisch-Unterricht durften sie hinein schnuppern.

Im WAG-Unterricht durften sie einen Garderobenhaken herstellen, den sie dann mit nach Hause nehmen durften. Auch unsere Küche haben sie kennengelernt: dort konnten sie zuschauen wie leckere Muffins gebacken werden. Schlussendlich durften sie diese auch vernaschen. 

Während die zukünftigen Schüler die Schule erkundigten, konnten sich die Eltern in der Mensa bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen unterhalten.

Es war ein gelungener Nachmittag, der allen sehr viel Freude bereitet hat.

 

 

Einschulung Klassen 1 & 5

   

   

 

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Arbeitsplatzerkundung bei der Firma Fenster Kupil in Ehingen

Im November und im Dezember waren wir, die Klassen 8a und 8b bei der Firma Fenster Kupil in Ehingen zu Besuch. Dort haben wir einen Beobachtungsbogen ausgefüllt. Folgende Berufe haben wir beobachtet: Glaser, Schreiner, Bürokaufmann und Technischer Zeichner. Es war sehr interessant zu sehen, wie dort gearbeitet wird. Anschließend durften wir dem Junior-Chef unsere Fragen stellen. Wir bedanken uns bei der Firma Kupil und all ihren Mitarbeitern, dass wir einen Einblick in ihr Unternehmen und in die verschiedenen Berufe erhalten haben.
Klasse 8a und 8b

        Kupil       Kupil1

 

 

Berufswegeplanung: 

Interview mit dem ehemaligen Schüler Daniel Gumper

über dessen Ausbildung zum Koch

 

  1. Wann hast du an der MBS deinen HS-Abschluss gemacht?

Daniel: Meinen Abschluss habe ich hier letztes Jahr gemacht, also 2009.

  1. Wann hast du dich für einen Ausbildungsplatz beworben und wie viele Bewerbungen hast du geschrieben?

Daniel: Ich habe mich im Juni 2009 bei verschiedenen Betrieben beworben. Bewerbungen habe ich viele geschrieben, aber bei der 10. hat es zum Glück geklappt. Allerdings habe ich vor der Zusage auch ein Praktikum in meinem jetzigen Ausbildungsbetrieb gemacht. Das Praktikum war in der ersten Woche der Sommerferien. Danach habe ich gleich die Zusage bekommen.

  1. Was für eine Ausbildung machst du?

Daniel: Ich mache eine Ausbildung zum „Koch“.

  1. Wann hast du mit der Ausbildung begonnen?

Daniel: Meine Lehre habe ich am 3. August 2009 begonnen.

  1. Wie lange dauert diese Ausbildung?

Daniel: Sie dauert 3 Jahre.

  1. Gehst du auch in die Berufsschule?

Daniel: Ja ich gehe in die Berufsschule in Bad Wörrishofen. Da haben wir Blockunterricht, also immer 2 bis 3 oder 3 ganze Wochen Unterricht am Stück. Und dann geht’s wieder in den Betrieb.

  1. Was hast du bereits gelernt?

Daniel: Ich habe gelernt, wie man Spätzle macht, also den Teig zubereitet und dann die Spätzle kocht. Auch verschiedene Salatdressings kann ich schon machen, z.B. das Balsamico-Dressing oder das French-Dressing. Außerdem kann ich Kroketten selbst machen. Das Rezept ist aber ein Betriebsgeheimnis. Neben der warmen Küche habe ich auch gelernt, Speisen für die kalte Küche zuzubereiten, z.B. das Frühstück oder die Salattheke.

  1. Wie sind deine Arbeitszeiten?

Daniel: Die sind unterschiedlich, es kommt darauf an welche Schicht ich habe. Die Frühschicht beginnt um 5.30 Uhr und endet um 14.30 Uhr. Die Mittagsschicht geht von 12.00 Uhr bis 21.00 Uhr und die Spätschicht geht von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr. Am Tag habe ich eine Stunde Pause, eben zwei Mal eine halbe Stunde.

  1. Was bereitet dir am meisten Freude in deinem Beruf?

Daniel: Spätzle und Kroketten machen am meisten Spaß. Außerdem habe ich klasse Kollegen, da macht man schon einmal einen Scherz.

  1. Was gefällt dir weniger an deinem Beruf/deiner Ausbildung?

Daniel: An der Ausbildung gefällt mir Englisch nicht so, aber am Beruf gibt es nichts, was mir nicht gefällt.

  1. Was möchtest du machen wenn du die Ausbildung abgeschlossen hast?

Daniel: Irgendwann wäre ich gerne Koch auf einem Kreuzfahrtschiff. Oder ich arbeite bei meiner Verwandtschaft im Restaurant.

  1. Wirst du von deinem Ausbildungsbetrieb nach der Ausbildung übernommen oder musst du dir einen neuen Arbeitsplatz suchen?

Daniel: Das weiß ich noch nicht

  1. Wo kann man als Koch überall arbeiten?

Daniel: Es gibt sehr viele Möglichkeiten, wo man als Koch arbeiten kann, z.B. in einem Hotel, auf einem Schiff, in allen Restaurants, die es gibt, in einem Wohnheim usw.

  1. Welche Aufstiegschancen gibt es in diesem Beruf?

Daniel: Man kann irgendwann vielleicht sein eigenes Restaurant eröffnen oder aber Küchenleiter werden. Da ist man dann der Chef aller anderen Köche.

  1. Du bist heute hier an der Michel-Buck-Schule um deinen Beruf vorzustellen und über deine Ausbildung zu berichten. Du möchtest deine ehemaligen Lehrerinnen  und Lehrer überraschen. Was hast du für sie geplant?

Daniel: Ich werde ein Eisdessert zubereiten: Vanille- und Schokoladeneis mit Sahne und Waffeln verziert.

 

Wir danken unserem ehemaligen Schüler Daniel Gumper, dass er den achten Klassen

im Berufswegeplanungsunterricht seinen Beruf vorgestellt hat.

Herzlichen Dank auch für das leckere Eisdessert,

das Daniel den Kindern in der Mensa zum Nachtisch serviert hat.


                 
            

 

 

Trommelkonzert

Am Donnerstag den, 25.02.10 waren zwei junge Trommler bei uns an der Schule. Der 16 Jährige Habib und der 15 Jährige Amadou deren Mutter von der Elfenbeinküste stammt. Sie stellten uns mit ihren Trommeln beeindruckende Djembemusik vor. Dadurch brachten sie uns ihre Kultur näher. Habib und Amadou lassen jeden Auftritt zu einem einzigartigen Erlebnis werden. Die Grund- und Hauptschüler waren sehr begeistert von Ihnen. Es war ein einmaliges Konzert. 

Info und Anmeldung bei UHURU Rhythmus- Schule, Gartenweg 1, 88416 Reinstetten
Tel. (07352) 4978
Handy 0173-6325996

http://afrorhythmus.de


                     

 

 

 

Heggbacher Einrichtungen

 

Am 20. Januar waren wir bei den Heggbacher Einrichtungen in Ehingen/Donau zu Besuch,

wo wir unsere 2. Arbeitsplatzerkundung durchführten.

Wir haben uns über die Berufe des Heilerziehungspflegers und des Arbeitserziehers informiert.

Wir durften die 2 Abteilungen besichtigen.

Wir besuchten die Fördergruppe der Heggbacher Einrichtungen sowie die Werkstatt.

In der Werkstatt packen die behinderten Menschen Wasserschläuche ein. Manche können ihre Arme nicht

mehr bewegen und manche können nicht gehen. Aber jeder hat eine Arbeit, die seinen Schwächen und vor allem seinen Stärken

entspricht. Es fand ein spontanes Tischkicker-Turnier statt, welches sehr lustig war.

Die behinderten bzw. schwer behinderten Menschen freuten sich auch sehr, weil wir sie besucht haben.

Wir bedanken uns bei den Heggbacher Einrichtungen für die Einladung und die Einblicke in ihre Berufswelt.

                                     

 

 

 

Schullandheim der Klassen 6a und 6b

Vom 28. bis 30 April 2010 waren wir im Schullandheim in Eglofs im Allgäu. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden und als wir am Eistobel in Isny ankamen machten wir zuerst eine lange Wanderung. Danach fuhren wir zum Feriendorf Eglofs.
Nach dem Beziehen der Zimmer hatten wir Zeit, uns auf dem Grundstück bei Fußball, Volleyball, Basketball und Tischtennis auszutoben. Am Abend konnten wir dann noch zeigen, was wir bei Billard und Kegeln so drauf haben.
Nach einer etwas unruhigen Nacht fuhren wir am nächsten Morgen nach Meersburg. Das Schiff brachte uns zum SeaLife nach Konstanz. Am Nachmittag hatten wir zwei Stunden Zeit um im Shopping Center nach Mitbringseln und anderen Dingen zu suchen. Als wir wieder in Eglofs zurück waren, gab es Abendessen und später dann noch Disco im Keller. Manche haben sich ganz schön verausgabt beim Tanzen!
Den letzten Tag verbrachten wir auf dem Schloss Neuschwanstein in Füssen.
Bei der Führung waren wir ziemlich beeindruckt. Und dann mussten wir leider auch schon wieder nach Ehingen zurückfahren.


Es war ein schönes Schullandheim !
 

 

   
Im Hintergrund sieht man „unsere“ Häuser. Immer sechs Schüler waren in einem Haus untergebracht. 

So sahen unsere Zimmer in den Häusern aus. Es gab Hochbetten und Ehebetten. In einem Haus waren drei Zimmer, ein Wohnzimmer, ein Bad und eine Küche, die abgesperrt war. Außerdem hatten wir eine große Terrasse.

Auf dem Schiff von Meersburg nach Konstanz. Die Schifffahrt dauerte ca.20 Minuten. Uns allen hat es sehr viel Spaß gemacht. Das Wasser war schön blau. Und es war ein bisschen windig.

 

Die Klasse 6a und die Klasse 6b bei der Wanderung im Eistobel bei Isny. Das Wetter war richtig sonnig und wir liefen an einem schönen Bach entlang. Die Wanderung hat zwei Stunden gedauert.

Das sind die tollen Pinguine aus dem SeaLife in Konstanz. Wir sahen auch noch Haie, Fische, Rochen, usw. Aber das Beste von allem war, dass wir die Seesterne streicheln durften.

Hier sieht man das berühmte Schloss Neuschwanstein von der Marien Brücke aus, die ganz in der Nähe liegt. 

 

 

  Rückfahrt nach Ehingen. Die Fahrt mit unserem Busfahrer Reiner war sehr angenehm und sehr lustig.

 

 

 

Michel-Buck-Schulchor singt auf der Mainau

Jedes Jahr im Mai lädt die Stiftung „Singen mit Kindern“ ausgewählte Chöre auf die Insel Mainau ein. Dieses Mal durfte auch der Grundschulchor der Michel-Buck-Schule mitmachen.

Nicht nur für die 72 Chorkinder wurde es ein unvergesslicher Tag, sondern auch für ihre Lehrerinnen und die vielen Familienangehörigen. Vor der prächtigen Kulisse des Schlosses trafen die Chöre und Musikensembles aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter strahlend blauem Himmel zu einem gemeinsamen musikalischem Auftakt zusammen.

Im Laufe des Tages absolvierten die Schülerinnen und Schüler der Michel-Buck-Schule zwei Konzerte an verschiedenen Stellen der Insel. Zu Gehör brachten Sie die „Tierisch musikalischen Lieder der Michel-Buck-Schule Ehingen“, eine Sammlung lustiger Lieder, die die Zuhörer zum Schmunzeln und Mitwippen einluden.

Zwischen den Konzerten blieb Zeit, um bei einer botanischen Führung die Schönheiten der Insel zu bestaunen oder im Schmetterlingshaus exotische Falter auf dem Finger landen zu lassen.

Auf der Heimfahrt hatten die Chorkinder immer noch nicht genug vom Singen, und so wurde im Bus ein temperamentvoller Sängerwettstreit veranstaltet, der erst vor den Toren Ehingens mit einem kräftigen Applaus beendet wurde.

An dieser Stelle gilt dem Lions-Club und dem Förderverein ein herzlicher Dank für die großzügige finanzielle Unterstützung.

 

10.05.2010/Regina Rak

 

                              

 

 

Schullandheimaufenthalt in Breisach / Klasse 7ab

Michel-Buck-Schule, Ehingen / 26.04.-30.04.2010

Am Montag reisten wir vom Ehinger Bahnhof aus mit der Bahn nach Breisach. Unterwegs gab es eine etwa einstündige Verzögerung, weil bei Tuttlingen Kinder auf den Gleisen spielten. So kamen wir erst gegen 16:10 Uhr in Breisach an. Zu Fuß ging es dann zur Jugendherberge. Dort wurden uns die Zimmer zugeteilt und wir mussten selbst unsere Betten beziehen. Nach dem Abendessen (18 Uhr) machten wir mit unseren Lehrern (Frau Menkhaus, Herr Renner und Herr Müller) einen Spaziergang in die Stadt. In der ersten Nacht schliefen wir dann sehr wenig, was einigen am nächsten Tag noch anzumerken war.

 

Der Dienstag begann für uns offiziell um 7:30 Uhr mit dem Frühstück. Danach besprachen wir den geplanten Tagesablauf, räumten unseren Gruppenraum und die Zimmer auf. Etwa um 10 Uhr fuhren wir am Bahnhof mit einem Linienbus ab nach Oberrimsingen, wo wir von den Trainern Frank, Markus Elli und Thomas bereits erwartet wurden. Nach kurzem Fußmarsch kamen wir im Hochseilklettergarten an. Am Vormittag erlebten wir ein abwechslungsreiches gruppenpädagogisches Programm, bei dem wir in Gruppen von 8 bis 10 Kindern verschiedenartige Aufgaben lösen mussten. Hierbei kam es vor allem darauf an, dass wir uns Strategien ausdachten und gemeinschaftlich handelten. Das war manchmal gar nicht so einfach.

Wegen dieser Zielsetzung übernahm der Förderverein unserer Schule die Hälfte der anfallenden Kosten für diesen tollen Tag. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Nach der Mittagspause durften wir uns in schwindelnde Höhen begeben – Cat-Walk, Team-Beam und Trapez-Sprung forderten unseren Mut und unsere Geschicklichkeit heraus. In etwa 6 bis 8 Metern Höhe mussten wir balancieren, uns weiterhangeln bzw. eine kleine „Abfahrt“ wagen. Hierbei wurden wir von unseren erfahrenen Trainern professionell gesichert.

Nach der Rückkehr in die Jugendherberge hatten wir Freizeit bis zum Abendessen, die einige für Ballspiele nutzten. Nach dem Abendessen durften wir alleine in die Stadt gehen. Dort trafen wir uns dann mit unseren Lehrern und wir gingen in Gruppen am Rhein entlang zur Jugendherberge zurück.

 

Am Mittwoch meldeten wir uns nach dem Frühstück in Gruppen zur Teilnahme an der Stadtrallye an. In etwa 4 Stunden hatten wir über 20 Aufgaben zu bearbeiten. Um die Aufgaben lösen zu können, mussten wir große Teile der Stadt erkunden. Einige nette Einwohner Breisachs unterstützten uns bei der Suche nach den richtigen Antworten.

Nach dem Abendessen ging es dann wieder in die Stadt zum gemeinsamen Eisessen – die Sieger der Stadtrallye durften sich einen großen Eisbecher aussuchen, die anderen Teilnehmer erhielten ein kleines Eis.

Nach dem Besuch im Eiscafe machten wir eine Nachtwanderung durch die Rheinauen. Der dunkle Auwald war für die Nerven einiger Schüler/innen jedoch eine größere Herausforderung als der Hochseilklettergarten, sie legten ihre Angst erst nach der Ankunft in der Jugendherberge wieder ab.

 

Ein weiterer Höhepunkt unseres Schullandheimaufenthaltes war der Besuch des Europaparkes in Rust am Donnerstag. Sofort nach dem Frühstück fuhren wir gegen 8:15 Uhr an der Jugendherberge mit einem Bus der Firma Rast los. So waren wir schon um 9 Uhr in Rust und konnten alle Attraktionen bis 16:45 Uhr genießen. Silverstar, Schweizer Bobbahn, Wildwasserabfahrt oder Geisterbahn – hier kamen alle auf ihre Kosten!

Nach diesem Tag waren alle geschafft und genossen die Freizeit am Abend – manche bei Ballspielen, andere machten einen Spaziergang, drei waren sogar auf einem Kurztrip in Frankreich!

 

Freitag hieß dann für uns wieder Abreisetag. Bis 9:30 Uhr mussten die Zimmer geräumt sein, es waren noch einige Formalitäten zu erledigen und um 11 Uhr standen alle am Bahnhof bereit. In Freiburg und Neustadt mussten wir umsteigen und um 15:20 Uhr kamen wir glücklich und müde wieder in Ehingen an.

 

 

   
 
Banner Bildung

 

 

 

 

Die neue Website für die Region von der Sparkasse Ehingen: www.s-zene.de

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